19 Schülerinnen und Schüler informieren sich über Fake News zur Klimakrise und sammeln 32 Kilogramm Müll
Im Rahmen der Projekttage zum Schuljahresende organisierte die Umwelt AG unserer Schule einen abwechslungsreichen Vormittag zum Thema Klima- und Umweltschutz und beweist damit, dass Umweltbildung an der FFS sowohl die kritische Auseinandersetzung mit Inhalten als auch konkretes Handeln umfasst.

Den Auftakt bildete ein einstündiger Vortrag von Mark-Björn Geibel, unserem Schulsozialpädagogen, zum Thema „Fake News im Zusammenhang mit der Klimakrise“. Dabei setzten sich die Teilnehmenden kritisch mit Falschinformationen und irreführenden Darstellungen rund um den Klimawandel auseinander. Anhand konkreter Beispiele wurde aufgezeigt, wie Desinformation entsteht, welche Interessen dahinterstehen können und wie sich verlässliche Informationen von fragwürdigen Quellen und Propaganda unterscheiden lassen. Ziel war es, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu stärken und sie für einen kritischen Umgang mit Informationen aus dem Internet zu sensibilisieren.

Nach dem theoretischen Teil folgte der praktische Einsatz: Ausgerüstet mit Sicherheitshandschuhen, blauen Umwelt AG-Warnwesten, Greifzangen und Müllsäcken machten sich die Jugendlichen auf den Weg, um die Umgebung der Schule von achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien. Mit großem Engagement sammelten sie dabei insgesamt 32 Kilogramm Müll und einen Eimer voll Zigarettenkippen.
Die Umwelt AG bedankt sich bei allen Beteiligten für ihr tatkräftiges Anpacken und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels.
Ramona Bergmann, StRin