Ausbildungsrichtung Sozialwesen


FOS

Liebe Schüler und Schülerinnen, liebe Eltern,

als Interessenten für die Ausbildungsrichtung Sozialwesen an unserer Schule erhalten Sie hier die wichtigsten Informationen über diesen Fachbereich.

 

1.      Wer sind wir?

2.      Qualitätsanspruch und Anforderungsprofil der Ausbildungsrichtung Sozialwesen

3.      Empfehlungen zur Wahl der Ausbildungsrichtung Sozialwesen an der Fachoberschule

4.      Allgemeine Informationen zur fachpraktischen Ausbildung (fpA)

4.1.   Organisation der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Jahrgangsstufe

4.2.   Ziele der fachpraktischen Ausbildung

4.3.   Weitere organisatorische Hinweise zur fachpraktischen Ausbildung

5.      Kurzüberblick über Inhalte/ Stundenmaß/ Anforderungsniveau und Leistungserhebungen des Profilfaches Pädagogik / Psychologie in den jeweiligen Klassenstufen

6.      History: Projekte


 

1.      Wer sind wir?

Ralf Prosch, Julia Hesselbach und Christian Tschertner (von links nach rechts) unterrichten die Fächer Pädagogik und Psychologie.

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2.      Qualitätsanspruch und Anforderungsprofil der Ausbildungsrichtung Sozialwesen

Der Unterricht im Fach Pädagogik/Psychologie soll den Schülerinnen und Schülern fundierte Fachkenntnisse in wesentlichen Anwendungs- und Forschungsgebieten der Pädagogik und Psychologie vermitteln. Dabei sollen besonders die Bereitschaft und Fähigkeit gefördert werden, das erworbene Wissen theoretisch und praktisch anzuwenden und zu reflektieren. Die Kombination aus fachtheoretischer Ausbildung an der Schule und fachpraktischer Ausbildung in einer Praxiseinrichtung will gezielt zur praxisorientierten Anbahnung und Entwicklung wesentlicher Schlüsselqualifikationen in sozialen Berufen beitragen.

Die fachpraktische Ausbildung und der Unterricht im Profilfach Pädagogik/Psychologie stehen in einer fruchtbaren Verbindung: Aus der fachpraktischen Ausbildung bringen die Schülerinnen und Schüler Erfahrungswerte mit, die bei der Erörterung von Lerninhalten als Motivationsquelle und Anschauungshilfe dienen können. Eine gemeinsame Reflexion von Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen erfolgt am sogenannten fpA-Tagen, zu denen die Schüler einmal pro Halbjahr aus dem Praktikum an die Schule kommen. Andererseits kann der Schulunterricht im Fach Pädagogik/Psychologie zu einer gewissen Systematisierung von praktischen Erfahrungen und Problemen beitragen. Zudem können theoretische Aussagen auf ihre „Verwertbarkeit“ in der selbst erlebten Praxis angewandt und überprüft werden.

Mit Hilfe dieses dualen Unterrichtskonzeptes der Fachoberschule (in der 11. Jahrgangsstufe) sollen die Schüler persönliche Fähigkeiten erkennen, Selbstvertrauen und Reflexionsbereitschaft erwerben und grundsätzlich bereit werden, anderen Menschen offen und sensibel, aber zunehmend professionell, gegenüberzutreten. Dieser berufliche Lernprozess beinhaltet auch, sich insbesondere den anfänglichen Unsicherheiten zu stellen. In einer Zeit raschen gesellschaftlichen Wandels und sich rasant verändernder beruflicher Anforderungen ist es für die Schülerinnen und Schüler wichtig zu erlernen, mit aktuellen Fachkenntnissen und Strategiewissen den beruflichen Herausforderungen entgegen zu treten. Eine grundlegende berufliche Fach- und Handlungskompetenz soll gerade im Pädagogik- und Psychologieunterricht eingeübt werden. Aus diesem Anforderungsprofil ergibt sich für uns die Notwendigkeit, über bloße Wissensvermittlung hinaus – soweit möglich – ganzheitlich und handlungsorientiert zu unterrichten.

Gemäß unserem Leitbild sind wir uns als Lehrer unserer Schule bewusst, unsere Schüler in einem entscheidenden Lebensabschnitt begleiten zu dürfen. Wir wollen, dass unsere Schüler ihre gemeinsame Schulzeit als Gewinn für ihre berufliche und persönliche Entwicklung sehen. Wir begegnen unseren Schülern mit Wertschätzung und Respekt, und versuchen ihnen (fachliche) Begleiter in ihrer Berufsfindung und persönlichen Entwicklung zu sein. Wir unterstützen und bestärken unsere Schüler in ihrer zunehmend selbstverantwortlichen fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung insbesondere durch eine zeitgemäße, flexible und schülerorientierte Unterrichtsgestaltung. Durch gezielte Anwendung und Vermittlung von Lern- und Arbeitstechniken im Unterricht wollen wir selbständiges Arbeiten und die eigenverantwortliche Lösung komplexer pädagogisch/psychologischer Problemstellungen fördern.

Wir sehen uns als Vorbild für einen gewaltfreien, fairen aber auch kritischen Umgang miteinander, um so bei unseren Schülerinnen und Schülern eine für Situationen des Alltags, des Studiums und für die spätere Berufstätigkeit notwendige Kommunikationsfähigkeit und Sachkompetenz anzubahnen.

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3.      Empfehlungen zur Wahl der Ausbildungsrichtung Sozialwesen an der FOS

Wer in die Fachoberschule eintritt, sollte sein Berufsziel zumindest in groben Umrissen kennen. Der Bereich „Soziale Arbeit“ wird durch viele Berufe abgedeckt, die in ihrem Anforderungsprofil mitunter sehr unterschiedlich sind. Das eröffnet für Fachoberschulabsolventen einerseits ein vielfältiges berufliches Tätigkeitsspektrum mit dementsprechenden Anforderungen und Aufgabenschwerpunkten. Als Tätigkeitsbereiche für Fachoberschüler kommen demnach folgende Arbeitsfelder in Frage:

Andererseits sollten Interessenten der Ausbildungsrichtung Sozialwesen grundsätzlich wissen, ob ihre persönlichen Neigungen und Fähigkeiten den Anforderungen eines sogenannten „sozialen Berufes“ entsprechen. Zur Erfüllung ihrer Aufgaben und letztlich zur eigenen beruflichen Zufriedenheit sind aufgrund des Ernstcharakters im Umgang mit Menschen vor allem soziale Kompetenzen gefordert, d. h., Einfühlungsvermögen, Kontaktfähigkeit, Offenheit, Verantwortungsbewusstsein, Geduld, Verständnis und Teamfähigkeit etc.

Der Entschluss interessierter Schüler, eine Ausbildung an der Fachoberschule zu beginnen, sollte also dringend mit einer grundlegenden Reflexion ihrer persönlichen Neigungen, Motive und Fähigkeiten und damit verbundenen beruflichen Orientierung verbunden sein! Eine bestimmte Ausbildungsrichtung nur deshalb zu wählen, weil sie angeblich leichter sei als andere Ausbildungsrichtungen, ist nicht ratsam. Der Schulerfolg ist nach den vorliegenden Daten, Statistiken und Erfahrungswerten in allen Ausbildungsrichtungen gleich groß!

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4.      Allgemeine Informationen zur fachpraktischen Ausbildung (fpA)

4.1.   Organisation der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Jahrgangsstufe

Der Bildungsauftrag der Fachoberschule sieht eine starke Praxisbezogenheit vor. Dieser Praxisbezug geht vor allem von der schulbegleitenden fachpraktischen Ausbildung aus, die ein Wesensmerkmal dieses Schultyps bildet. Die fpA findet in der 11. Jahrgangsstufe statt und umfasst ebenso viele Wochen wie der Schulunterricht. An der staatlichen Fachoberschule Schweinfurt erfolgt sie in Blockform mit ca. jeweils dreiwöchiger Dauer in außerschulischen Einrichtungen im Wechsel mit dem allgemeinen und fachtheoretischen Unterricht. Dieser Wechsel von Unterricht und fachpraktischer Ausbildung macht die spezifische Form der dualen Ausbildung an der Fachoberschule aus: Sie bietet vor allem im fachtheoretischen Unterricht in der Schule die Möglichkeit ganzheitlicher und handlungsorientierter Elemente.

Die spezifischen Ziele und Aufgaben der fpA der Ausbildungsrichtung Sozialwesen unterscheiden sich grundlegend von denen der anderen Ausbildungsrichtungen. Da die Einsatzmöglichkeiten während der fpA sehr breit gefächert sind, können die Ausbildungsziele und Ausbildungsinhalte nicht die Verbindlichkeit im Sinne von Lehrplänen haben. Sie sollen als Richtlinien verstanden werden, die Raum genug lassen, um die Besonderheiten des jeweils gewählten Einsatzgebietes zu berücksichtigen.

Wichtig für das Erreichen der Ziele der fpA ist, dass die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Tätigkeitsbereichen (erzieherischer und pflegerischer Ausbildungsbereich) arbeiten und dabei unterschiedliche Einrichtungen kennen lernen. Der Wechsel der Ausbildungsbereiche erfolgt verpflichtend zum Schulhalbjahr.

4.2.   Ziele der fachpraktischen Ausbildung

Persönlichkeitsbildende Funktion
Viele ehemalige Schüler bestätigen, dass die fachpraktische Ausbildung für sie eine sehr lehrreiche Zeit gewesen sei, die sie nicht mehr missen wollten. Aber für die meisten Schüler ist die fachpraktische Ausbildung zunächst ein nicht bekannter Tätigkeitsbereich, für den am Beginn der 11. Jahrgangsstufe ein enormer Klärungsbedarf besteht. Diesem Sachverhalt versuchen wir im Vorfeld des Praktikums mit einer 3tägigen Einführungsveranstaltung zur fpA gerecht zu werden. Die Erfahrung zeigt aber, dass die Schülerinnen und Schüler nach einer unsicheren und anstrengenden Anfangszeit in die Rolle des Praktikanten hineinwachsen und die Berufswirklichkeit, mit der sie im Rahmen ihrer Aufgaben konfrontiert sind, bewältigen. Dabei erkennen viele Praktikanten im Laufe ihrer Praktikumszeit persönliche Fähigkeiten und Stärken an sich (z. B. im pädagogischen Umgang mit Kindern oder bei der Pflege alter Menschen), die ihnen zuvor noch nicht bewusst waren. Oft berichten Schüler mit erkennbarem Stolz darüber, im Praktikum viele schwierige Situationen bewältigt zu haben, die sie sich vorher nicht zugetraut hätten.

Orientierungsfunktion und Berufsfindung
Das Praktikum bietet den Schülern die Möglichkeit, durch aktive Mitarbeit, Erfahrung und Reflexion festzustellen, ob sie für einen sozialen Beruf geeignet sind. Die Erfahrungen vor Ort zeigen jedem einzelnen seine persönliche Belastbarkeit, seine Stärken, Neigungen und Fähigkeiten auf. Oftmals entsteht bei unseren Praktikanten die wertvolle Erkenntnis, dass sie z. B. lieber einen Beruf mit vornehmlich erzieherischen Aufgaben erlernen wollen, als im Pflegebereich zu arbeiten (oder umgekehrt). Wir halten die Einsicht eines Praktikanten, zu wissen, was er nicht will, für eine wertvolle Erkenntnis. Damit ist das durchlaufene Praktikum nicht sinnlos, sondern für die persönliche Berufsfindung von großem Nutzen.

4.3.   Weitere organisatorische Hinweise zur fachpraktischen Ausbildung

Die in Pädagogik und Psychologie unterrichtenden Lehrer betreuen und begleiten die Schülerinnen und Schüler auch während der fpA. Sie sorgen dafür, dass sie das Praktikum nicht nur „durchlaufen“, sondern sich mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen intensiv auseinandersetzen; sie beraten sie in Problem- und Konfliktsituationen und geben Hilfestellung bei der Aufarbeitung von belastenden Situationen. Sie sind Ansprechpartner und Begleiter der Praktikanten.
Während des Praktikums werden die Schüler in regelmäßigen Abständen von ihrem Betreuungslehrer besucht. Dieser steht auch im Kontakt zur Praktikumsstelle, zu Gruppen- und Einrichtungsleitern.

Zu Beginn jeden Schuljahres findet für alle Praktikanten eine dreitägige Einführungsveranstaltung statt. Hier werden alle Fragen zum bevorstehenden Praktikum geklärt. Durch weitere praktikumsbegleitende Veranstaltungen während des Schuljahres, die in der Schule stattfinden, werden die vor Ort gesammelten Erfahrungen vertieft, aufgearbeitet, nachgearbeitet und ausgetauscht.

Die Schüler sind verpflichtet, eine durch die Schule festgelegte Anzahl von Praktikumsberichten anzufertigen, bestimmte Fragestellungen und ihre Erfahrungen aufzuarbeiten, einzuordnen, um so eigene Erfahrungswerte und Lernprozesse besser zu durchschauen. Zudem bieten die Berichte eine besondere Möglichkeit zur Verknüpfung von Fachwissen mit Erfahrungen aus dem Praktikum. Diese Berichte gehen in die Gesamtbewertung mit ein. Genaue Informationen zu Inhalt, äußerer Form und Umfang der Berichte erhalten die Schüler und Schülerinnen bei der Einführungsveranstaltung.

Hinweise über mögliche Praktikumseinrichtungen aus den verschiedenen Tätigkeitsfedern erhalten sie auf einem Informationsblatt oder durch Rücksprache bei der Anmeldung an der Fachoberschule.

Das Praktikum beginnt nicht für alle Schüler zum gleichen Zeitpunkt. Dieser hängt davon ab, in welche Klasse ein Schüler eingeteilt wird, da zwei Schulklassen der 11. Jahrgangsstufe sich jeweils abwechselnd in der Schule oder im Praktikum befinden. Die Schüler der Klassen Sozialwesen 11A und 11C beginnen ihr Praktikum sofort in der folgenden Schulwoche nach der Einführungsveranstaltung am Beginn des Schuljahres. Die Schüler der Klassen Sozialwesen 11B und 11D bleiben parallel in der Schule zum fachtheoretischen Unterricht. Nach dem ersten Schul- bzw. Praktikumsblock erfolgt der Wechsel.

Da bei der Anmeldung aus organisatorischen Gesichtspunkten noch nicht feststehen kann, in welche Klasse (S11A oder S11B) ein Schüler eingeteilt wird, ist es uns nicht möglich, den für ihn geltenden Praktikumsbeginn mitzuteilen. Es wird daher empfohlen, bei der Suche einer Praktikumsstelle darauf hinzuweisen, dass das Praktikum eines Fachoberschulpraktikanten entweder im September oder erst im Oktober beginnt, je nachdem in welche Klasse der Praktikant eingeteilt wird.

Ein entsprechendes Hinweisschreiben für die Praktikumseinrichtungen erhalten die Schüler bei der Anmeldung in der Schule. Ein genauer Übersichtsplan über die Schul- und Praktikumsblöcke des bevorstehenden Schuljahres wird den Schülerinnen und Schülern am Beginn des Schuljahres (=> Einführungsveranstaltung) ausgeteilt.

Die Schüler besuchen eine Praktikumseinrichtung jeweils ein Schulhalbjahr in den für das Praktikum festgelegten Praktikumsblöcken. Zum Halbjahr (Zwischenzeugnis) erfolgt der Wechsel in die zweite Praktikumsstelle. Die Schüler sollen also zwei verschiedene Praktikumseinrichtungen besuchen. Bei der Wahl der Einrichtungen ist darauf zu achten, dass eine Einrichtung dem erzieherischen Ausbildungsbereich, die andere dem pflegerischen Ausbildungsbereich zugeordnet werden kann.

Für Praktikanten und Praktikantinnen in Einrichtungen der vorschulischen Kinderbetreuung (z.B. Kindergarten) in Bayern gelten die Regelungen der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (ArbMedVV). An dieser Stelle verweisen wir auf den Brief von German Denneborg (Ministerialdirigend) vom 16.11.2009.

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5.      Kurzüberblick über Inhalte/ Stundenmaß/ Anforderungsniveau und Leistungserhebungen des Profilfaches Pädagogik / Psychologie in den jeweiligen Klassenstufen

Stundentafel

Jahrgangsstufe

11

12

13

Religionslehre/Ethik

-

2

1

Deutsch

2

4

5

Englisch

2

4

6

Geschichte

-

-

2

Sozialkunde

1

3

Mathematik

2

4

5

Chemie

2

-

2

Biologie

-

3

3

Pädagogik/ Psychologie

3

4

5

Rechtslehre

1

2

-

Wirtschaftlehre

1

2

2

Informatik

-

-

2

Musik/ Kunsterziehung

(Wahlpflichtfach)

1

2

-

Sport

-

2

-

Summe

15

32

33

Fachpraktische Ausbildung

19 bis 20
(Zeitstunden)

-

-

Lernziele, Anforderungsniveau der einzelnen Jahrgangsstufen

Ziele des Unterrichts in der 11. Jahrgangsstufe sind der Erwerb grundlegender pädagogischer und psychologischer Kenntnisse und deren Anwendung auf Beispiele durch das Herstellen von Bezügen zu fachpraktischen Erfahrungen.

Die Fachkenntnisse werden in der 12. Jahrgangsstufe systematisch erweitert, neues und bereits erworbenes Wissen wird in Form von Fallarbeit angewandt. Einzuüben ist das Denken in Zusammenhängen, Reflexionsfähigkeit und problemlösendes Denken.

In der 13. Jahrgangsstufe konzentriert sich der Unterricht darauf, bereits erworbene Fachkenntnisse zu erweitern und zu vertiefen, diese dann im Rahmen komplexer Aufgaben erklärend, vergleichend, bewertend und begründend anzuwenden. Geschult werden die selbständige Auseinandersetzung mit Problemstellungen, sowie eigenständiges Urteilen und wissenschaftliches Denken. Im Unterricht werden Schlüsselqualifikationen wie z.B. Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie selbst gesteuertes Lernen eingeübt.

Lerninhalte

11. Klasse:

·         Einführung in die Pädagogik/Psychologie als Wissenschaft

·         Grundlagen des Erlebens, Verhaltens, Handelns, z.B. Kognition, Emotion, Motivation, Wahrnehmung,

·         Voraussetzungen und Merkmale von Erziehung, pädagogische Mündigkeit als Erziehungsziel

·         Lernen im Erziehungsprozess erklärt mit Hilfe von Lerntheorien

·         Entwicklung und Erziehung aus der Sicht der Psychoanalyse

12. Klasse:

·         Entwicklung

·         Soziale Kommunikation und Interaktion

·         Persönlichkeit

·         Sozialpädagogisches Handeln

·         Psychische Störungen

13. Klasse:

·         Merkmale und verschiedene Auffassungen von Wissenschaft

·         Beispiel für eine empirische Methode

·         Normproblematik und Stigmatisierung in der Sonderpädagogik

·         Arten von Behinderung

·         Zwei Konzepte zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung

·         Gegenstand und wissenschaftliche Fundierung der klinischen Psychologie

·         Gesundheit und Krankheit

·         Depression oder Angststörung, therapeutische Interventionsmöglichkeiten

Leistungserhebungen

11. Klasse:

2 Schulaufgaben, Stegreifaufgaben, mündliche Leistungserhebungen (Kurzreferate, Gruppenarbeitsergebnisse, Berichte mit Theorie-Praxisbezügen u.a.m.)

Die Punkte der mündlichen und schriftlichen Leistungen sind gleich gewichtet. Die Bewertung der fachpraktischen Ausbildung erscheint als Bemerkung im Zeugnis.

12. Klasse und 13. Klasse:

3 Schulaufgaben, Stegreifaufgaben, mündliche Leistungserhebungen (Kurz- und Fachreferate, Präsentationen von Einzel- und/oder Gruppenarbeitsergebnissen u.a.m.)

Die Punkte der schriftlichen Leistungen werden im Jahresfortgang im Verhältnis zur mündlichen Gesamtpunktezahl doppelt gewichtet.

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6.      History: Projekte

…in Bearbeitung…

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Die schönste Frau und die schönsten Männer der Schule

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Ralf Prosch, Julia Hesselbach und Christian Tschertner